VfB Stuttgart nimmt FIFA-Profis auf

Stuttgart eSport
Bildquelle: YouTube / Journal Stuttgart - Regio TV

Der eSport schreibt wieder einmal News und kann sich mit dem VfB Stuttgart einen weiteren großen Verein sichern, der auf den eSport setzt. Denn der Fußballverein beeindruckt durch die Aufnahme zweier FIFA-Profispieler.

eSport in Bundesliga immer beliebter

Dass der VfB nicht der einzige Verein ist, der auf den eSport setzt, ist daran ersichtlich, dass bereits zwei andere Teams Spieler unter Vertrag genommen haben. Neben dem VfL Wolfsburg und Schalke 04 stellt der VfB nun das dritte Team, welches sich im elektronischen Wettkampf messen möchte.

VfB-Marketing Manager spricht von „Marke stärken“

So sprach Jochen Röttgermann zuletzt über den eSport: „Gaming ist nicht nur bei einem großen Teil der jungen Generation beliebt. Es ist auch im Blickfeld vieler Unternehmen, die damit ebenso wie der VfB Stuttgart auch die Attraktivität der eigenen Marke stärken wollen. Wir freuen uns, dass „Dr. Erhano“ und „Marlut“ die weiß-roten Farben des VfB Stuttgart im eSport vertreten werden und die VfB-Fans begeistern wollen.“

Marcel Lutz beim FIFA Interactive World Cup in London

Bereits vom 16. bis 18. August kann Marcel Lutz aka Marlut den VfB in London beim FIFA Interactive World Cup vertreten. Hier spielen die 24 besten FIFA-Gamer weltweit und der Neu-Stuttgarter spielt um mehr als nur Prestige für sich und den bekannten Stuttgarter Klub.

Der Sieger des letzten FIWC erhielt ein Preisgeld von 20.000 US-Dollar und ein Ticket zum Ballon d´Or. Hier werden die besten Fußballer geehrt und sie sitzen neben den Profi-Gamern.

Die ersten Teams des FIWC stehen bereits fest

Neben dem VfB Stuttgart stehen bereits weitere Teams fest, die ihre Profis nach London entsenden. Auch der FC Schalke 04 steht unter diesen Klubs.

Weitere Clubs, die bereits qualifiziert sind:

  • Manchester City eSport
  • Paris Saint Germain eSport
  • Valencia CF eSport
  • Sampodoria Genua eSport
  • Brøndby eSport
  • VFL Wolfsburg eSport

Spieler für die deutschen Teams

Natürlich stehen viele Leser hinter den deutschen Spielern, die für den FC Schalke und den VfB Stuttgart ins Rennen gehen.

Chancen auf das Finale hat Tim „Tim_Latka“ Schwartmann, der sich in Madrid nicht durchsetzen konnte. Der Junge Spieler von Schalke 04 hat bereits Erfahrungen im professionellen Bereich sammeln können und könnte bei dem Turnier in London überraschen.

Auch Marcel „Marlut“ Lutz wird bei dem Turnier mit dabei sein und sein Bestes geben, um die Gruppenphase zu überstehen und anschließend gegen die besten des elektronischen Fußballs antreten zu dürfen.
Timo „TimoX“ Siep vom VfL Wolfsburg steht ebenfalls im Teilnehmerfeld und erhört die Chancen, einen Deutschen nach der Gruppenphase zu sehen, enorm.

Spielsystem des FIFA Interactive World Cup

In jeder Division wird es zwei Gruppen geben, die aus jeweils sechs Spielern bestehen. Jeweils die beiden ersten Gamer erreichen das Halbfinale und spielen dort in einem Hin- und Rückspiel um den Einzug ins Finale.

Erstmals fand der FIWC übrigens 2004 statt und schreibt seit dort an jedes Jahr aufs Neue Geschichte, indem sich Profigamer ihre eigene Fußball-Story schreiben können. Der Wettkampf wächst von Jahr zu Jahr und zieht Zehntausende in die Arenen, die ihren Idolen zujubeln. Ebenfalls vor den Bildschirmen zu Hause wird der FIWC übertragen.

Hierzu empfehlen wir euch den Streaming-Anbieter twitch.tv, welcher alle Events des World Cups überträgt. Auch einzelne Spieler lassen sich im Vorhinein schon ansehen und präsentieren die Vorbereitung auf das größte elektronische FIFA-Turnier. Auch wer sich die Qualifikationsspiele ansehen möchte, sollte bei twitch.tv vorbeischauen, um keines dieser Spiele zu verpassen.

Es bleibt spannend zu sehen, wie die Deutschen abschneiden und ob es dieses Jahr ein Verein der Bundesliga ins Halbfinale oder sogar Finale schafft. Wir halten euch auf dem Laufenden, sofern sich weitere Clubs qualifizieren und das Teilnehmerfeld feststeht.

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